Publikationen

Deutscher Lernatlas

Der Deutsche Lernatlas bietet die einzigartige Möglichkeit, Lernbedingungen auf der regionalen Ebene in Deutschland greifbar und vergleichbar zu machen.

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Die Weiterbildungsverlierer
Eine Zusammenfassung der Studie von Professor Lutz Bellmann "Weiterbildung atypisch Beschäftigter".

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Losing out on further training
A summary of the study "Weiterbildung atypisch Beschäftigter" by Professor Lutz Bellmann.

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The German Learning Atlas
Making lifelong learning tangible on a regional level in Germany.

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Weiterbildung atypisch Beschäftigter
Die vorliegende Studie von Professor Lutz Bellmann vergleicht die berufliche Weiterbildung Normalbeschäftigter mit atypisch Beschäftigten. Als Datengrundlage für die Studie nahm der Wirtschaftsökonom die Erwerbstätigenbefragungen der Jahre 2005/06 und 2011/12 des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) und der Bundesanstalt für Arbeitsmedizin und Arbeitsschutz (BAuA), ergänzt durch die Mikrozensen der Jahre 2003 und 2009.

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Arbeiten mit dem Deutschen Lernatlas - ein Nutzerleitfaden
Wie lernt Deutschland? Welche Stärken und Schwächen hat eine Region? Untersuchen Sie die Lernbedingungunen im Vergleich zu anderen Bundesländern, im Vergleich zu kreisfreien Städten oder Landkreisen desselben Regionstyps.

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Methodologisches Konzept des Deutschen Lernatlas-Index
Die Gewichtung der zugrundeliegenden Kennzahlen und ihrer Lerndimensionen erfolgt ausschließlich durch ein statistisches Verfahren - also weder über eine Gleichgewichtung noch durch eine Expertengewichtung, wie dies bei vielen anderen summarischen Indizes der Fall ist.

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Wider Benefits of Learning - fünf Teilstudien

Welchen Einfluss hat Lernen auf die Entwicklung des Selbstbewusstseins, den Aufbau freundschaftlicher Kontakte oder das Geburtsgewicht der eigenen Kinder? Welcher Zusammenhang besteht zwischen Bildungsaffinität und der Anfälligkeit für mentale Erkrankungen wie Depressionen und Demenz? Die Wider-Benefits-Studie geht diesen Fragen nach. Sie gibt einen zusammenfassenden Überblick über den Forschungsstand im wenig thematisierten Bereich des persönlichen und sozialen Nutzens von Lernen, abseits rein wirtschaftlicher Erwägungen.

Die Studie umfasst folgende fünf Bände (Text der Broschüren in englischer Sprache):

Teil 1: Lernen und Identität
Die erste Studie umfasst die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem wechselseitigen Zusammenhang von lebenslangen Lernprozessen und der menschlichen Identitätsentwicklung. Zahlreiche Studien zeigen, dass und wie sich Formen und die Qualität des formalen, non-formalen und informellen Lernens in verschiedenen Lebensphasen auf unser Selbstbewusstsein, unser Selbstwertgefühl, die Widerstandskraft und die Entwicklung sozialer Kompetenzen auswirken.

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Teil 2: Lernen und Gesundheit
Die zweite Studie versammelt die relevanten Untersuchungen zu den Auswirkungen des Lernens auf die körperliche und seelische Gesundheit des Menschen. Zahlreiche Studien verdeutlichen den direkten Zusammenhang zwischen der Dauer und Häufigkeit von Lernprozessen in verschiedenen Lebensphasen und dem gesundheitlichen Wohlbefinden, dem Gesundheitsverhalten, der Lebenserwartung und zahlreichen weiteren körperlichen und geistigen Gesundheitsaspekten.

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Teil 3: Lernen, Lebenszufriedenheit und Glück
Die dritte Studie fasst Erkenntnisse über die Folgen des Lernens für das Wohlbefinden, die Lebensqualität, das Glück und den Optimismus von Menschen zusammen. Gespiegelt wird die Forschung zu den Auswirkungen sowohl des schulischen Lernens als auch des Erwachsenenlernens auf ein positives Lebensgefühl.

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Teil 4: Lernen und gesellschaftlicher Zusammenhalt
Die vierte Studie beinhaltet ein breites Spektrum von Forschungsergebnissen zu den Auswirkungen von formalen, non-formalen und informellen Lernprozessen auf den sozialen Zusammenhalt und die Vitalität von Gemeinschaften. Es werden die Auswirkungen des lebenslangen Lernens auf soziale Ungleichheiten, auf aktive Bürgerbeteiligung und die Ausbildung sozialen Kapitals beleuchtet, ebenso wie Zusammenhang zwischen Lernen und Kriminalitätsverhalten.

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Teil 5: Neben- und Wechselwirkungen des Lernen
Die fünfte und letzte Studie beschreibt zahlreiche positive „Nebenwirkungen“ des Lernens, die sich den genannten Themenfeldern nicht direkt zuordnen lassen, jedoch von wesentlicher Bedeutung für das Wohlergehen von Menschen und die positive Entwicklung von Gesellschaften sind.

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