Pulikationen

Neue Studie: ELLI – Wo steht Deutschland beim lebenslangen Lernen?
Lebenslanges Lernen ist weit mehr als nur formale Bildung. Vergleichen Sie Deutschland mit anderen Ländern in der EU: In welchen Bereichen ist Deutschland besonders stark und wo gibt es Verbesserungsbedarf?

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Lebenslanges Lernen greifbar machen
In der aktuellen Ergebnisbroschüre „Der Europäische ELLI-Index 2010 – Lebenslanges Lernen greifbar machen!“ werden die ersten Ergebnisse des ELLI-Index vorgestellt und die europäischen Fortschritte im lebenslangen Lernen verglichen. Neben dem europäischen Ländervergleich werden das Konzept und die Methodologie des Index dargestellt. Informieren Sie sich darüber, wie die grundsätzlichen Zusammenhänge zwischen lebenslangem Lernen und individuellem Wohlergehen und Gemeinwohl in den Index Eingang gefunden haben.
Schauen Sie sich die ELLI Ergebnisse zum lebenslangen Lernen in Europa genauer an!

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ELLI Index Europe 2010 - Indikatoren im Detail
Die Erstellung eines Index für lebenslanges Lernen in Europa stellt eine empirische Herausforderung dar - vor allem in Hinsicht auf Datenqualität, die Auswahl der Indikatoren und deren Gewichtung. In diesem Papier geben wir detaillierte Information zu den Daten und Indikatoren, die in den Index Eingang gefunden haben (PDF in englischer Sprache).

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Methodologisches Konzept des ELLI-Index
Der ELLI-Index verbindet erstmal zwei unterschiedliche Ansätze für die sinnvolle Aggregierung verschiedener Daten. Lesen Sie eine detaillierte Erklärung des verwendeten Verfahrens, und erfahren Sie, auf welche Weise der ELLI-Index den Lernstand präzise zusammenfasst.

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ELLI-Index – Statistical Validation Report (JRC)
Die statistische Verlässlichkeit des ELLI Index Europa wurde vom Joint Research Center (JRC) der Europäischen Kommission geprüft und beurteilt.

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Warum Lernen glücklich macht
Die Lebenswelt der Zukunft stellt an uns wachsende Anforderungen - dies gilt für die Arbeitswelt ebenso wie für das private und soziale Umfeld. »Moderne Beschäftigungsfähigkeit« misst sich daran, inwieweit sich jemand aktiv und kreativ auf dem Arbeitsmarkt engagiert und sich gleichzeitig an anderen gesellschaftlichen Wertschaffungsprozessen beteiligt. Lern- und Bildungsprozesse im gesamten Lebensverlauf spielen hierfür eine entscheidende Rolle. In »Warum Lernen glücklich macht« gehen Fachleute der Frage nach, wie das Lernen aus einer ganzheitlichen Perspektive zu begreifen ist und welche Anforderungen sich daraus für jeden Einzelnen, aber auch für Reformen und Neuorientierungen in Bildungs-, Arbeitsmarkt- und Beschäftigungspolitik ergeben.

Illustriert von Werner Tiki Küstenmacher - mit Beiträgen von Holm Friebe, Johannes Wiek, Cord Riechelmann, Kathrin Passig, Gundula Englisch.

Sehen sie sich eine Leseprobe des Buches "Warum Lernen glücklich macht" an oder bestellen Sie das Buch "Warum Lernen glücklich macht".

Neue Studie: ELLI – Wo steht Deutschland beim lebenslangen Lernen?
Lebenslanges Lernen ist weit mehr als nur formale Bildung. Vergleichen Sie Deutschland mit anderen Ländern in der EU: In welchen Bereichen ist Deutschland besonders stark und wo gibt es Verbesserungsbedarf?

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Wider Benefits of Learning - fünf Teilstudien

Welchen Einfluss hat Lernen auf die Entwicklung des Selbstbewusstseins, den Aufbau freundschaftlicher Kontakte oder das Geburtsgewicht der eigenen Kinder? Welcher Zusammenhang besteht zwischen Bildungsaffinität und der Anfälligkeit für mentale Erkrankungen wie Depressionen und Demenz? Die Wider-Benefits-Studie geht diesen Fragen nach. Sie gibt einen zusammenfassenden Überblick über den Forschungsstand im wenig thematisierten Bereich des persönlichen und sozialen Nutzens von Lernen, abseits rein wirtschaftlicher Erwägungen.

Die Studie umfasst folgende fünf Bände (Text der Broschüren in englischer Sprache):

Teil 1: Lernen und Identität
Die erste Studie umfasst die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem wechselseitigen Zusammenhang von lebenslangen Lernprozessen und der menschlichen Identitätsentwicklung. Zahlreiche Studien zeigen, dass und wie sich Formen und die Qualität des formalen, non-formalen und informellen Lernens in verschiedenen Lebensphasen auf unser Selbstbewusstsein, unser Selbstwertgefühl, die Widerstandskraft und die Entwicklung sozialer Kompetenzen auswirken.

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Teil 2: Lernen und Gesundheit
Die zweite Studie versammelt die relevanten Untersuchungen zu den Auswirkungen des Lernens auf die körperliche und seelische Gesundheit des Menschen. Zahlreiche Studien verdeutlichen den direkten Zusammenhang zwischen der Dauer und Häufigkeit von Lernprozessen in verschiedenen Lebensphasen und dem gesundheitlichen Wohlbefinden, dem Gesundheitsverhalten, der Lebenserwartung und zahlreichen weiteren körperlichen und geistigen Gesundheitsaspekten.

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Teil 3: Lernen, Lebenszufriedenheit und Glück
Die dritte Studie fasst Erkenntnisse über die Folgen des Lernens für das Wohlbefinden, die Lebensqualität, das Glück und den Optimismus von Menschen zusammen. Gespiegelt wird die Forschung zu den Auswirkungen sowohl des schulischen Lernens als auch des Erwachsenenlernens auf ein positives Lebensgefühl.

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Teil 4: Lernen und gesellschaftlicher Zusammenhalt
Die vierte Studie beinhaltet ein breites Spektrum von Forschungsergebnissen zu den Auswirkungen von formalen, non-formalen und informellen Lernprozessen auf den sozialen Zusammenhalt und die Vitalität von Gemeinschaften. Es werden die Auswirkungen des lebenslangen Lernens auf soziale Ungleichheiten, auf aktive Bürgerbeteiligung und die Ausbildung sozialen Kapitals beleuchtet, ebenso wie Zusammenhang zwischen Lernen und Kriminalitätsverhalten.

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Teil 5: Neben- und Wechselwirkungen des Lernen
Die fünfte und letzte Studie beschreibt zahlreiche positive „Nebenwirkungen“ des Lernens, die sich den genannten Themenfeldern nicht direkt zuordnen lassen, jedoch von wesentlicher Bedeutung für das Wohlergehen von Menschen und die positive Entwicklung von Gesellschaften sind.

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